Triveni - Zentrum für Yoga und Gesundheit

dem Ort für Bewegung, Begegnung und Bewusstsein in Gröbenzell bei München

    


Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin & Akupunktur - Angelika Zabel


Breslauer Str. 15
82194 Gröbenzell
1. OG - In den Gemeinschaftsräumen des Triveni-Zentrums

Terminvereinbarung bitte telefonisch unter:

Mobil:           0163 / 727 9508   Wenn Sie mir eine Nachricht hinterlassen, rufe ich Sie schnellstmöglich zurück.

E-Mail:          tcm.zabel@gmail.com

Homepage: www.akupunktur-groebenzell.de



Zu meiner Person

Angelika Zabel

Auf meinem beruflichen Weg habe ich viele Stationen durchlaufen, begonnen hat er in der Augenoptik. Diese Tätigkeit habe ich 15 Jahre lang sehr gerne ausgeübt, dann kam der Wunsch nach Veränderung und die Neugier auf neue, spannende Themen. Mein Interesse an der Natur und der Biologie führte mich zunächst zum Beruf der Biologischen Technischen Assistentin, den ich nun seit über 10 Jahren in der Forschung im Bereich Molekularbiologie ausübe.

Und warum bin ich Heilpraktikerin geworden? Ausschlag gebend waren dabei zum Einen Erkrankungen in der Familie, zum Anderen meine chronischen Rückenschmerzen, die mich mit Alternativen Behandlungsmethoden in Berührung brachten. Damit begann für mich nicht nur mein Interesse an diesen ganzheitlichen Sichtweisen, sondern auch mein ganz persönlicher Entwicklungsprozess. Nach meiner Heilpraktikerausbildung folgte ein mehrjähriges Studium der Traditionellen Chinesischen Medizin und weiteren ostasiatischen Methoden am European Institute of Oriental Medicine bei namhaften Lehrern, wie Cinzia Scorzon (Westminster-Universität London), Don Halfkenny (Boston-USA), Renate Rauch (Marktoberdorf), Prof Wu Jie (Chengdu-China), Jeremy Ross (Bristol). Ich bin Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft für Klassische Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin e.V.(AGTCM).





Traditionelle Chinesische Medizin

Die Traditionelle Chinesische Medizin ist eine Erfahrungsmedizin, die ihren Ursprung vor ca. 3000 Jahren in China hatte und die sich seitdem ständig weiter entwickelte. Die Chinesische Medizin geht davon aus, dass der Körper mit all seinen Organen und Strukturen durch Energieleitbahnen, den sog. Meridianen, verbunden ist und durch sie versorgt wird. Gerät dieses Meridiansystem in ein Ungleichgewicht kommt es zu körperlichen oder psychischen Beschwerden.


Durch die Behandlung bestimmter Punkte oder Arealen auf den Meridianen kann die Balance in den Energieleitbahnen wieder hergestellt werden. Ein Vorteil der Traditionellen Chinesischen Medizin ist dabei, dass nicht nur einzelne Symptome behandelt werden, sondern mit Hilfe der ausführlichen Anamnese und der Puls-, Zungen- und Bauchdeckendiagnose ein Gesamtbild erstellt werden kann, das sowohl die individuelle Konstitution berücksichtigt als auch der Ursache der Erkrankung nachgeht.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.akupunktur-groebenzell.de   oder unter  www.agtcm.de

Die Behandlungsmethoden


Klassische Chinesische Akupunktur
Nach Erstellung einer ganzheitlichen und individuellen Behandlungsstrategie kann mit der Akupunkturbehandlung begonnen werden, dazu werden dünne Einwegnadeln in speziell ausgewählte Akupunkturpunkte entlang des Meridiansystems gesetzt. Je nach Bedarf werden Blockaden beseitigt, pathogene Faktoren ausgeleitet oder schwache Energien gestärkt, um das Energie-Gleichgewicht wieder herzustellen. Die Akupunktur ist meist ohne Nebenwirkungen und relativ schmerzfrei.

Ohrakupunktur:
Die Ohrakupunktur wurde vor über 2000 Jahren in China entwickelt und in den 50er Jahren von dem Franzosen Dr. Paul Nogier erweitert und verfeinert. Die Ohrakupunktur wird meist zusätzlich zur Körperakupunktur eingesetzt, behandelt werden z.B. Schmerzzustände des Bewegungsapparates, Funktionelle oder Neurologische Erkrankungen, sowie zur Raucher- oder Alkoholentwöhnung.

Schröpfen:
Mittels Schröpfgefäßen aus Glas wird an bestimmten Hautarealen Unterdruck erzeugt. Dadurch wird die Blutzirkulation angeregt, schmerzhafte Muskelverspannungen oder sonstige Blockaden werden gelöst. Sehr effektiv ist die Schröpfkopfmassage: es können Muskelverspannungen gelöst, Organe gestärkt und der gesamte Körper energetisiert werden.

Moxibustion:
Die Moxibustion hat - wie die klassische Chinesische Akupunktur - eine lange Tradition und ist ein wichtiger Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin. Die Moxibustion ist eine Wärmetherapie, bei der auf bestimmten Akupunkturpunkten oder Körperarealen Beifusskraut erwärmt wird. Dies bewirkt eine angenehme lokale Erwärmung, die Blockaden beseitigt und den Körper stärkt. Eine weitere Einsatzmöglichkeit ist die Kombination von Akupunkturnadeln mit darauf befestigtem gerolltem Moxakraut, welches beim Abbrennen eine Wärmeentwicklung in der Tiefe des Gewebes zur Folge hat.

Yamamoto Neue Schädelakupunktur (YNSA):
YNSA wird meist als ergänzende Therapiemethode zur Körperakupunktur oder als alleinige Therapiemassnahme angewendet. Die Schädelakupunktur wird insbesondere zur Behandlung von chronischen und akuten Schmerzen, neurologischen Erkrankungen und bei Tinnitus eingesetzt. Bei dieser sehr effektiven Sonderform der Akupunktur die von Dr.Yamamoto/Japan entwickelt wurde, werden nach vorheriger Austestung (Hals-und Bauchdeckendiagnostik) definierte Punkte am Schädel ausgewählt und nachfolgend Akupunkturnadeln oberflächlich am Kopf gesetzt.

Gua Sha:
Gua bedeutet Schaben oder Reiben. Sha ist ein Begriff, der die Stagnation von Flüssigkeiten oder Blut an der Oberfläche beschreibt. Gua Sha ist eine traditionelle Behandlungstechnik, bei der mit Hilfe von Jade - oder Hornkämmen die Hautoberfläche gestreicht und geschabt wird. Eingesetzt wird es bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, Erkältungen, sowie zur Stärkung des Immunsystemes.

Westliche Kräutertherapie nach Jeremy Ross:
Erfahrungen in der westlichen Kräutermedizin werden bereits seit der griechischen Antike mit Heilkundigen wie Hippokrates und Galen von Pergamon bis zur heutigen Zeit gesammelt. In den letzten 40 Jahren wurde von Jeremy Ross, einem Heilpflanzen - und TCM-Spezialisten, ein System entwickelt, welches die westlichen Kräuter gemäss ihrer biochemischen, thermischen und energetischen Wirkungen im Sinne der Diagnostik der Chinesischen Medizin einteilt. Damit wird auch dem Gedanken Rechnung getragen, dass heimische Pflanzen - passend zu unserer Kultur und unserem Lebensraum - eingesetzt werden können. Nach Anamnese und Diagnosestellung werden individuelle Kräutermischungen verordnet, die einfache Einnahme in Form von Tinkturen ermöglicht eine regelmässige und unkomplizierte Kräutertherapie begleitend zur Akupunktur und anderen Behandlungen.

Japanische Meridiantherapie:
ist eine andere Technik der Akupunktur und wurde vor einigen Jahrzehnten in Japan entwickelt. Hier werden sehr dünne Nadeln verwendet, die nur oberflächlich gesetzt werden und deshalb kaum spürbar sind. Geeignet ist diese Art der Akupunktur für Menschen, die Angst vor der Nadelung haben oder durch chronische Erkrankungen sehr geschwächt sind.

Shonishin, die Kinderbehandlung:
ist angelehnt an die japanische Meridiantherapie und wurde speziell für Kleinkinder und Kinder entwickelt. Diese Behandlungen sind schmerzlos und wirken ganzheitlich. Die Shonishin Kinderbehandlung ist für eine Vielzahl von Erkrankungen gut geeignet, insbesondere bei Ein- und Durchschlafstörungen, Verdauungsbeschwerden, Hyperaktivität.

R.E.S.E.T. , Kieferbalance nach Phillip Rafferty
Das Kiefergelenk ist über die Schädelknochen und der darunter liegenden harten Hirnhaut (Dura mater) mit dem gesamten Wirbelkanal und dem Becken verbunden.
Spannungen in der Kiefermuskulatur können die Position des Kiefergelenkes verändern, somit hat eine Entspannung des Kiefergelenkes deutliche Auswirkungen auf Muskeln, Bänder und Sehnen im gesamten Körper. R.E.S.E.T.ist eine sanfte Methode, welche die Kiefermuskeln entspannt und das Kiefergelenk ausgleicht.


Mit R.E.S.E.T. können gute Erfolge erzielt werden bei:

Kiefer-, Rücken-, Schulter- und Nackenproblemen
verspannten Kiefermuskeln
Kiefergelenksgeräuschen (z.B. Kieferknacken)
Zähneknirschen
nach Zahnbehandlung bei Kindern und Erwachsenen (z.B. zu langes Sitzen mit offenem, gesperrtem Mund)


Anwendungsgebiete


Die Behandlungsmöglichkeiten der Traditionellen Chinesischen Medizin sind sehr vielseitig und es ist kaum möglich, alle Erkrankungen anzuführen.

Hier eine Auswahl:

* Atemwegserkrankungen und Allergien (z.B. Asthma, Heuschnupfen)
* Chronische Schmerzzustände (z.B. Lumbalgien, Kopfschmerz)
* Erkrankungen des Bewegungsapparates (z.B.Ischias, Kniebeschwerden)
* Hals-/ Nasen-/ Ohrenerkrankungen (z.B. Halsschmerzen, Sinnusitis, Tinnitus)
* Hauterkrankungen (z.B. Neurodermitis)
* Menstruationsstörungen, Wechseljahrsbeschwerden

* Unterstützung bei Kinderwunsch
* Migräne, Kopfschmerz
* Neurologische Erkrankungen
* Schlafstörungen
* Verdauungsbeschwerden

Ihr Termin


Zu Beginn erfolgt eine ausführliche Anamnese, bei der Sie unter anderem zu früheren Erkrankungen, Ernährungs-, Schlaf- und Lebensgewohnheiten befragt werden.

Anschließend wird die Puls-, Zungen- und Bauchdeckendiagnose durchgeführt, um eine ganzheitliche Behandlungsstrategie individuell für Sie zu entwickeln.

Nach diesen Untersuchungen kann die erste Behandlung erfolgen. Auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich auch Empfehlungen zur Ernährung und Lebensführung, die den Heilungsprozess unterstützen. Der erste Termin dauert in der Regel zwei Stunden, die Folgetermine ca. eine Stunde. Die Anzahl und Häufigkeit der benötigten Behandlungen sind je nach Art und der bereits bestehenden Dauer der Erkrankung sehr unterschiedlich.

Falls Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen haben, scheuen Sie sich bitte nicht, diese anzusprechen.
Mir ist es wichtig, dass Sie sich neben einer guten und entspannenden Behandlung auch wohl fühlen. Und ich hoffe, dass Sie von der Chinesischen Medizin bald genauso begeistert sind wie ich!


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